Diese Frauen wollen in den Swingerclub Moechtegern. Willst Du mitgehen?


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Name: Moechtegern
Strasse:Leibnizstr. 87
PLZ / Ort:10627 Berlin
Bundesland:Berlin
Land:Deutschland
Telefon:030 31808058
Telefax:030 89731712
Mobilfunk:01723943036
Bandansage:030 31808058
info@moechte-gern.com
http://www.moechte-gern.de
Öffnungszeiten
Montag
20 - 04 Uhr
Dienstag
20 - 04 Uhr
Mittwoch
20 - 04 Uhr
Donnerstag
20 - 04 Uhr
Freitag
20 - 04 Uhr
Samstag
20 - 04 Uhr
Sonntag
20 - 04 Uhr
Preise
Frauen 0 € Männer 0* € Paare 0 €

Ausstattung des Clubs
 Aussenanlage: Nein Bar: Nein Tanzfläche: Nein Massageliege: Nein Fitness: Nein
 Parkplatz: Nein Umkleide: Nein Kamin: Nein Videoraum: Nein Schwimmbad: Nein
 Wertdepot: Nein Duschen: Nein Sauna: Nein Webcam's: Nein SM-Raum: Nein
 Schränke: Nein Solarium: Nein Dampfbad: Nein Whirlpool: Nein Spielzeuge: Nein
Service des Clubs
 kaltes Buffet: Nein warmes Buffet: Nein Badeschuhe: Nein Kondome: Nein Servicepersonal: Nein
 Handtücher: Nein Vorbestellung: Nein Übernachtung: Nein Massagen: Nein Fahrservice: Nein
Anmerkung
*Herren Erstgetränk 7,50 € - 12,50 €

Frivole Bar für sehen zeigen erleben, Playrooms, SM- Keller,Französicher Gang, Videoraum, Smaltalk Bereich.

Events
Bewertungen - Schnellbewertungen nach Schulnoten: Anzahl: 599 Schnitt: 2.07

Kommentar vom: 23.10.2005 20:08
Super schnelle Bedienung, klasse Organisation,
tolles Publikum, schönes Ambiente, Preise angemessen!

Kommentar vom: 01.10.2006 16:34
Einer der besten Clubs der Stadt, freundlichste Bedienung, Ambiente für verschiedenste Wünsche und Vorlieben, kontaktfreudige Gäste. Längst kein Geheimtip mehr!

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diese Immobilien nicht weg, denn die Kosten dahinter waren wie ein Rattenschwanz und fraßen den Elan eines jeden Investors. Selbst die Stadt hatte es aufgegeben, Käufer für die Grundstücke zu suchen. Es war billiger, ein paar Verwalter zu beschäftigen, die dem Niedergang zuschauten. Irgendwann würde nichts mehr stehen. Irgendwann würde es reichen, den Müll auf LKWs zu laden und davon zukarren. Gemeinsam mit den Träumen und Sehnsüchten, den Hoffnungen und Schmerzen der Menschen, die einst in den Fabriken geschuftet hatten. Generationen, die davon geträumt hatten, ihren Kindern eine bessere Zukunft bieten zu können. All das starb mit der Stilllegung. Ein Unternehmen nach dem anderen, bis keines mehr blieb und die Menschen Arbeitslosengeld bezogen. Ich schweife ab. Ich merke es, und kann es doch nicht verhindern. Vielleicht, weil ich das Kind eines desillusionierten Arbeiters war und die ganze Scheiße erlebte. Oder weil es mein Job ist, die Misere unserer Gesellschaft aufzudecken.