Diese Frauen wollen in den Swingerclub PSC Orpheus e. V.. Willst Du mitgehen?

Name: PSC Orpheus e. V.
Strasse:Immanuelkirchstr. 23
PLZ / Ort:10405 Berlin
Bundesland:Berlin
Land:Deutschland
Telefon:030-44056686
Telefax:
Mobilfunk:
Bandansage:030-44056686
LifePlusBerlin@aol.com
Öffnungszeiten
Montag
Uhr
Dienstag
20 - 04 Uhr
Mittwoch
20 - 04 Uhr
Donnerstag
20 - 04 Uhr
Freitag
20 - 04 Uhr
Samstag
20 - 04 Uhr
Sonntag
15 - 22 Uhr
Preise
Frauen frei € Männer 65 - 80 € Paare 35 - 40 €

Ausstattung des Clubs
 Aussenanlage: Nein Bar: Nein Tanzfläche: Nein Massageliege: Nein Fitness: Nein
 Parkplatz: Nein Umkleide: Nein Kamin: Nein Videoraum: Nein Schwimmbad: Nein
 Wertdepot: Nein Duschen: Nein Sauna: Nein Webcam's: Nein SM-Raum: Nein
 Schränke: Nein Solarium: Nein Dampfbad: Nein Whirlpool: Nein Spielzeuge: Nein
Service des Clubs
 kaltes Buffet: Nein warmes Buffet: Nein Badeschuhe: Nein Kondome: Nein Servicepersonal: Nein
 Handtücher: Nein Vorbestellung: Nein Übernachtung: Nein Massagen: Nein Fahrservice: Nein
Anmerkung
jeden letzten samstag im Monat verschiedene Mottofeten.
250 qm, Bar, Video, Sauna, Tanzfläche, Spielwiesen, französischer Gang, Darkroom

Fr. + Sa. kaltes Buffet im Preis inbegriffen

Events
Bewertungen - Schnellbewertungen nach Schulnoten: Anzahl: 15 Schnitt: 4.47

Kommentar vom: 01.09.2006 09:46
Hay,
....Ausstattung: NEIN ??? bestimmt weil es noch ein geheimtip sein soll, hihi. Von Parhaus bis Massageliege haben wir bisher alles gehabt.Wir finden es hier sehr nett.
Es ist zwar mit seinen 250 m² nicht grad groß doch um sooo gemütlicher. Wir freuen uns heut schon auf ein paar schöne Stunden bei euch und würden heut gern mal den Videoaum in beschlag nehmen. Mike & Anne

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Brüste und auch in ihren Mund ergoss. Es war, als würde sie von köstlichem Nektar trinken und mir mit gleicher Münze heimzahlen. Von Höhepunkt zu Höhepunkt, einem Lustrausch folgend, der uns in wilde Ekstase trieb. War ich wirklich gut? Oder belohnte sie mich für meine Bereitschaft, es zu sein? Selbstzweifel nagten an mir, als ich das Haus am nächsten Morgen verließ. Jedenfalls steckte in meinem Geldbeutel ein Scheck über fast dreitausend Mark. Übernächtigt und mit einem merkwürdigen Gefühl im Bauch trat ich die Heimfahrt an, versunken in meinen Gedanken. Wir hatten eine Nacht verlebt, wie ich sie bis dato nur aus den Phantasiegeschichten meiner Kollegen und Mitschülern kannte. Und für dieses aufregende Abenteuer hatte mich Linda auch noch entlohnt. Fürstlicher, als es das Bistro, in dem ich arbeitete, je getan hätte. In diesem Moment des Realisierens machte es Klick in meinem Kopf. Der berühmte und vielzitierte Groschen fiel. Und doch