Diese Frauen wollen in den Swingerclub Haus 37b. Willst Du mitgehen?

Name: Haus 37b
Strasse:Sudetenstr. 37b
PLZ / Ort:92242 Hirschau
Bundesland:Bayern
Land:Deutschland
Telefon:
Telefax:
Mobilfunk:0160 1285790
Bandansage:
info@haus37b.de
http://www.haus37b.de/
Öffnungszeiten
Montag
Uhr
Dienstag
Uhr
Mittwoch
09 - 13 + 20:30 - 01 Uhr
Donnerstag
Uhr
Freitag
20:30 - 01 Uhr
Samstag
20:30 - 03 Uhr
Sonntag
Uhr
Preise
Frauen frei € Männer ??,?? € Paare ??,?? €

Ausstattung des Clubs
 Aussenanlage: Nein Bar: Nein Tanzfläche: Nein Massageliege: Nein Fitness: Nein
 Parkplatz: Nein Umkleide: Nein Kamin: Nein Videoraum: Nein Schwimmbad: Nein
 Wertdepot: Nein Duschen: Nein Sauna: Nein Webcam's: Nein SM-Raum: Nein
 Schränke: Nein Solarium: Nein Dampfbad: Nein Whirlpool: Nein Spielzeuge: Nein
Service des Clubs
 kaltes Buffet: Nein warmes Buffet: Nein Badeschuhe: Nein Kondome: Nein Servicepersonal: Nein
 Handtücher: Nein Vorbestellung: Nein Übernachtung: Nein Massagen: Nein Fahrservice: Nein
Anmerkung
welche Gedanken tauchen da vor dem geistigen Auge auf?
Orgien bei denen sich Paare, Frauen und Männer hemmungslos ihrer Lust hingeben. Ein wildes Durcheinander von Leibern, Armen und Beinen. Jeder treibt es mit jedem, die Frau, die am einem Abend mit x Männern die Lust teilt und der Mann, der am selben Abend x Frauen "erobert" .... und ... und ... und ...
Aber stimmt das? Nun, um ehrlich zu sein, muss man die Frage mit einem klaren JEIN beantworten. Sicher kann man all das erleben, vorausgesetzt, man will es und wünscht es sich. Nur ist das die absolute Ausnahme. Viele Paare wünschen sich oft nur die gemeinsame Sexualität, Partnertausch kommt bei vielen eher selten vor und wenn, dann oft nur mit Paaren, die man schon kennt und mit denen man eine große Vertrauensbasis aufgebaut hat. Letztlich entscheidet jedes Paar das WAS, WANN, WO und mit WEM für sich selbst.
Wie auch in vielen anderen Dingen steht am Anfang der Gedanke. Selten bei beiden Partnern, oft nur bei einem von beiden. Der erste Schritt sollte das Reden sein. Nicht das Überreden, sondern das Reden. Teilt Eurem Partner Eure Gedanken, Gefühle und Phantasien mit. Habt Ihr Angst? Vor was ... der Reaktion? ... nun, es macht schon einen Unterschied, ob man zum Partner sagt "Ich will in einen Club" oder "Ich würde gerne mit Dir die Atmosphäre eines Clubs genießen". Fallt nicht mit der Tür ins Haus. Partnertausch ist nicht das Maß aller Dinge. Jede neue Welt will erobert werden und das braucht Zeit. Auch das gemeinsame Erleben der Sexualität mit anderen, ohne sich zu berühren, übt einen sehr großen Reiz aus. So wie man seine eigene Sexualität für sich entdeckt hat, so muss man auch die Sexualität mit anderen entdecken.
Das schlimmste was passieren kann ist ein Nein des Partners. Fragt nach dem Grund für das Nein. Ist es Angst oder will der Partner nur die traute Zweisamkeit genießen. Lasst Eurem Partner Zeit, die neuen Impulse zu verarbeiten. Erwartet nicht gleich eine Antwort. Gerade Frauen brauchen als gefühlsbetonte Menschen Zeit und Sicherheit. Viele kleine Schritte können diese Sicherheit geben und der Partner hat Zeit, Gedanken und Eindrücke zu verarbeiten.
Ist dieser erste Schritt getan, hat Euer Partner vielleicht Neugier entwickelt? Wie viel Neugier, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Schon wenn beide sich mit dem Thema befassen, ist die erste große Hürde genommen.
Die Suche nach dem richtigen Paar gleicht einer Suche nach der berühmten "Stecknadel im Heuhaufen". Wenn man die ersten kleinen Schritte in die "neue" Welt der Erotik macht, begegnen einem viele verschiedene Typen von Menschen. Von dem Paar, das sich den Partnertausch ohne Anlaufzeit wünscht, bis hin zu dem Paar, das sich nur das gemeinsame sehen beim Kerzenschein wünscht. Mutet Euch und Eurem Partner am Anfang nicht zuviel zu, weniger kann manchmal auch mehr sein. Gerade wenn der Partner unsicher ist, braucht er keinen Sprung ins kalte Wasser.

Der erste Besuch ...
Haben sich beide durchgerungen unseren Club zu besuchen, kann das große Abenteuer beginnen. Denkt immer an Euren Partner, gerade dann, wenn dieser unsicher und ängstlich ist. Es ist nicht schlimm, wenn man am ersten Abend nur an der Bar bleibt und sich nur die erotische Luft um die Nase wehen lässt. Manchen Partnern kostet es schon viel Überwindung sich in Dessous vor anderen zu zeigen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Abend erbaut. In jedem Club gilt immer die erste Devise alles kann, nichts muss, und jeder hat Verständnis, wenn ein Paar, gerade am Anfang, zu dem nichts muss tendiert.
Eine Frage ist immer, was ziehe ich an. Nun bei den Frauen ist dieses einfacher als bei Männer, aber auch nur auf den ersten Blick. Ein hübscher BH und Slip reichen völlig aus. Die Lust auf mehr kommt nach dem ersten gelungen Abend von ganz alleine. Auch für ihn gibt es hübsche Dessous. Aber es gibt immer noch Männer, die dieses nicht Wissen. Boxershorts und Socken wirken nicht gerade erotisch. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis am Rande ... für die Männer ... auch die Partnerin hat einen Anspruch auf einen erotischen Anblick, vor allem bei dem eigenen Partner. Was die Zweifel am eigenen Aussehen betrifft ... keine Sorge ... die Besucher in einem Club sind so vielfältig wie das Leben, ob dick oder dünn, ob groß oder klein, ob alt oder jung, alles ist vertreten. Viele Paare merken im Laufe der Zeit, dass das Aussehen nicht das Maß aller Dinge ist. Charakter und Sympathie geben letztlich oft den Ausschlag.
Am Anfang ist es ganz natürlich das man verkrampft ist. Zu viele neue Eindrücke stürmen auf einen ein. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern und Lampenfieber hat jeder erlebt. Man darf dabei eines nicht vergessen, es wird nichts passieren, was man nicht mag und es ist die Aufgabe des eigenen Partners und Clubbetreibers, dieses sicherzustellen. Auch hier wieder der Hinweis ... lasst Eurem Partner Zeit die Eindrücke zu verarbeiten, denn nur dann kann er einen Abend genießen. Drängelnd nicht und setzt keine Erwartungen oder Hoffnungen. Wenn sich die erste Nervosität gelegt hat, gebt Euch sich so wie immer.
Irgendwann fasst Man(n) oder Frau seinen Mut zusammen und stattet den oberen Räumen, auch Spielwiesen genannt, seinen Besuch ab. Sei es nun beim ersten Mal oder erst bei einem späteren Besuch. Ist Eurer Partner(in) ängstlich, lasst ihm Zeit. Zuschauen ist durchaus erlaubt und erwünscht. Zusehen und mit dem Partner Zärtlichkeiten austauschen sind ein guter Einstieg in die gemeinsame Erotik. Die Situation ist fremd und braucht Gewöhnung. Bekommt keine Panik, wenn es zu einem Körperkontakt kommt. Das Wegschieben einer Hand bedeutet ein klares NEIN, ohne wenn und aber. Jeder in einem Club hat dieses zu respektieren. Wird jemand aufdringlich, gebt uns einen Hinweis. Diese Art von Menschen sind schnell draußen.
Ist der erste Abend vorbei, redet darüber. Seid offen und ehrlich. Was war gut oder was war schlecht und am allerwichtigsten sind die eigenen Gefühle, über die man offen und ehrlich reden sollte. Nur so offen, kann man sich über die Gefühle klar werden. Wenn der erste Abend kein Erfolg war, sei es für den einen oder anderen oder gar für beide, ergründet warum. Nicht für jeden ist ein Clubbesuch etwas, auch das muss toleriert werden, zumindest ist es einen Versuch wert gewesen. Aber vielleicht war es nur eine Kleinigkeit. Eine Situation, eine Bemerkung oder die Atmosphäre an dem Abend. Nun, dann sollte man nicht aufgeben. Vielleicht noch mal schnuppern gehen ... überlegt in Ruhe ...
Sicherlich kann man noch vieles zu diesem Thema schreiben und ganz sicher sind auch viele Fragen offen geblieben. Allen die noch Fragen haben, vor allem denen, die neugierig sind ... stellt Eure Fragen, wir werden sie so gut wie möglich beantworten ... und keine Angst ... wir beißen nicht ... zumindest nicht am Anfang *lächel* ... auch wir waren mal blutige Anfänger und haben für jede Frage Verständnis.
Im diesen Sinne wünschen wir euch viel Spass in unserem Club haus37b
Euer Team !


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ich es. Dieses Kribbeln, ob es klappt, die Aufregung, wenn einer der Jungs angebissen hat, die Selbstbestätigung und nicht zuletzt der Sex. Kein langes Vorspiel, keine Liebesschwüre. Raus aus der Disko, rein ins Bett. Jeder auf seine eigene Befriedigung bedacht, unverbindlich. Geht die Sonne auf, verschwinden Lust und Lover. Als Ausgleich zum stressigen Berufsleben, Karriere statt Familie, ist Sex tausendmal besser geeignet als Tennis oder Schwimmen. Billiger, entspannender und lustvoller. Wozu braucht man einen Ehemann, wenn man auch so bekommt, was man braucht? Zudem fehlte mir einfach die Zeit für eine Beziehung. Ständig in Flugzeugen unterwegs zu irgendwelchen Konferenzen und Kongressen wäre es fast unverantwortlich gewesen, einen mich liebenden Partner zurückzulassen. Und geschiedene Kollegen gab es wahrlich genug. So jedenfalls dachte ich zu jenem Zeitpunkt. Während ich dort an der Bar stand, auf ein Signal von ihm wartend, schoss mir einiges durch den Kopf. Aber niemals rechnete ich mit dem,